Leistungsübersicht

Zu einer ordnungsgemäßen Verwaltungstätigkeit sind neben den korrekten Rechnungslegungen über die Einnahmen und Ausgaben der jeweiligen Abrechnungsperiode als Schwerpunkt der Erhalt des gemeinschaftlichen Eigentums zu sehen. Augenmerk sollte auch auf ein gutes Verhältnis zu den Verwaltungsbeiräten der Eigentümergemeinschaften gelegt werden, was insbesondere bei Ortsterminen, Festlegungen der Eigentümerversammlungen und deren Tagesordnungspunkten sowie bei Sanierungsmaßnahmen oder Rechtsberatungen bei eigentumsrechtlichen Dingen anbelangt.

Unser Bestreben ist es, jedem Miteigentümer den Werterhalt seines Eigentums zu sichern. Hilfreich hierzu ist eine langjährige Erfahrung, ein guter Mitarbeiterstab sowie ein über Jahrzehnte gewachsenes Vertrauensverhältnis zu den vertrauten Hausmeisterfirmen, Lieferanten oder Handwerkern.

Oberste Leitlinie in der Hinwendung zu einer kundenorientierten Tätigkeit ist unser Dienst am Kunden, der Achtung des Einzelnen und der unabdingbaren Verpflichtung in unserer Tätigkeit zur Gründlichkeit, Ordentlichkeit, Pünktlichkeit und Loyalität.

Zwingend sind die jeweiligen Vorgaben aus den Teilungserklärungen und Gemeinschaftsordnungen gewissenhaft und zeitnah umzusetzen, gleiches gilt für die Beschlüsse der Eigentümerversammlungen. Innerhalb unseres Hauses sind wir bemüht, unsere Mitarbeiter auf initiatives Handeln, unternehmerisches Tun und fachliche Weiterbildung zu schulen, um so eine optimale Kundennähe zu erzielen. Teamgeist und ein Wir-Gefühl bei gutem Betriebsklima mag dann den Unternehmenserfolg bestätigen. Durch unsere Mitgliedschaften im IVD Bundesverband (Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.) sowie im Verband der Immobilienverwalter Hessen e.V. hoffen wir, unsere fachlichen Fähigkeiten weiter zu entwickeln, auch im Hinblick auf die Novellierung des neuen Wohnungseigentumsrechts, welches seit dem 1.7.2007 in Deutschland wirksam ist.

Allgemein noch die Darstellung der Verwaltungszuständigkeiten, die sich jeder Kaufinteressent für Wohnungseigentum oder Teileigentum verdeutlichen sollte. Auch ist es ratsam, sich über Gesamtgrundstück und Finanzlage der jeweiligen Eigentümergemeinschaft Kenntnis zu verschaffen.

Die jährliche Betreuung der einzelnen Gemeinschaften durch ihren Eigentumsverwalter bezieht sich nicht nur auf die Durchführung der jährlichen Eigentümerversammlung, der Erstellung von Wirtschaftsplänen und der jährlichen Jahresabrechnung sowie den fälligen Ortsterminen und Rechnungs- und Belegprüfungsterminen, vielmehr auch auf die täglichen Anforderungen, telefonisch erreichbar zu sein, die Kontrolle der tätigen Hausmeisterfirmen bei Notwendigkeit vorzunehmen sowie bei angestellten Hausmeistern oder Reinigungskräften die entsprechenden Lohnsteuer- und Sozialabgabenverpflichtungen einzuhalten und die Verwaltung der fremden Geldmittel, getrennt für jede Gemeinschaft alleine, zu pflegen und die Zahlungsverpflichtungen der einzelnen Miteigentümer gegenüber seiner Eigentümergemeinschaft selbst zu verfolgen und gegebenenfalls anwaltlich einfordern zu müssen.

Zu den Verpflichtungen des Wohnungseigentumsgesetzes gehört auch zwingend der notwendige Versicherungsschutz für die jeweiligen Gebäude gegen das Feuerrisiko sowie das Haus- und Grundstückshaftpflichtrisiko, wobei ergänzend das Leitungswasser-, Sturm- und Hagelrisiko und auch die Haftung aus dem Besitz eines Heizöltanks mit gesehen werden muss. Möglicherweise empfiehlt sich auch der Versicherungsschutz gegen Elementarschäden.

Im Falle der Vermietung eines Eigentümers hinsichtlich seines Sonder- oder Teileigentums ist jeder Miteigentümer gut beraten, wenn er sein Vermietungsrisiko seinem Privathaftpflichtversicherer zur Meldung bringt, weil eine mögliche Haftung aus diesem Vermietungsrisiko gegenüber geschädigten Dritten oder seiner Eigentümergemeinschaft selbst dadurch auch Versicherungsschutz genießt.

Die Verwaltung von Mietshausanlagen bedarf besonderer Auswahl hinsichtlich der zu übernehmenden Anlagen, weil wir wissen, dass jedes Mietverhältnis eine eigene mietvertragliche Vereinbarung beinhaltet. Nicht nur bei Altverträgen ist die Umlage der Betriebskosten meist anders zu bewerten, als dies bei neueren Mietverhältnissen der Fall ist. Hiermit ergeben sich im Abrechnungsbereich immer entsprechende Spezifizierungen. Auch die ständigen Änderungen in der Rechtssprechung, letztlich die Verpflichtung, innerhalb von 12 Monaten nach Abrechnungsperiode abrechnen zu müssen und die Änderung der Kündigungszeiten auf drei Monate, nun auch für Altverträge, zeigt, dass ständig Veränderungen im Mietrecht einhergehen. Auch die turnusgemäße TÜV-Prüfung der Öltanks nach fünf Jahren muss bedacht werden, des Weiteren der Feuerschutz innerhalb von zwei Jahren sowie letztlich das Neuvermietungsrisiko, so dass auch hier ein hohes Anforderungsprofil an den Verwalter gestellt ist. Auch im Mietshausbereich sind wir stets bemüht, das Eigentum unserer Kunden ordnungsgemäß zu verwalten und die Rechte der Mieter zu respektieren.